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EVENT-RUF März 2026 für ,
 Herzlichen Dank diesem lebensbejahenden, engagierten, fremden Herren mit Handicap, für die freundliche Unterweisung, wie sein Rollstuhl mit drei Handgiffen zum E-Bike wird! Love❤️You!
                           
„Die Gesundheit ist zwar nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts.“
A. Schopenhauer
In jedem Eventruf stelle ich ein Sprichwort oder eine Behauptung auf den Kopf, drehe es auf die Goldwaage und schaue, was passiert – besonders gerne dann, wenn es polarisiert, so wie dieses Mal. Da ist mir zum Thema Gesundheit und Krankheit einiges um die Ohren geflogen. Deswegen gleich zu Beginn meine wichtige Frage: Ist das so? Ist wirklich alles nichts, wenn die Gesundheit fehlt?
Schon als Medizinstudent erkannte Arthur Schopenhauer, dass Gesundheit das höchste Gut des Lebens ist. Kaum ein Zitat des Philosophen ist uns so geläufig wie dieses. Weniger bekannt, aber ebenso einleuchtend, ist sein Satz: „Neun Zehntel unseres Glücks beruhen allein auf der Gesundheit.“ Damit ist er der Vorlagengeber für vieles, einschließlich der gesundheitsbewussten „Glückwunschkarten“, die ich entweder geschenkt bekomme oder am Zeitungskiosk massenweise kaufen kann.
Ich halte jedoch Glück für den fragilen Peak eines bewussten und gefühlvollen Lebens, der sich einstellt, wenn wir Herzöffnung und Dankbarkeit in einem besonderen Moment erfahren. Meine Bemühung gilt eher einer inneren Zufriedenheit, für die ich in vielen Aspekten mir selbst verantwortlich erscheine – als gute Basis meiner Gesundheit, mir dazu zu verhelfen, wo ich nur kann. Glückwünsche hin oder her – ich nehme sie als kundgetane Zuneigung derer, die mir Sorgenfreiheit und Wohlbefinden wünschen. So wie man sie in kindlicher Unschuld hat, wenn keine Krankheit und kein Missstand den Weg und Plan durchs vermeintlich glückliche Leben kreuzen.
„Gesundheit ist das höchste Gut des Menschen.“ Dieses Zitat stammt von Mark Twain und meint wiie viele andere Texte: „Eine gute Gesundheit hat weitreichende Auswirkungen auf alle Lebensbereiche. Sie steigert nicht nur das Wohlbefinden, sondern auch die Leistungsfähigkeit, das Selbstbewusstsein und die Lebensfreude. Sie ermöglicht es uns, den Herausforderungen des Alltags besser zu begegnen und ein erfülltes Leben zu führen.“ … immer wenn ich im Lesefluss stocke, weiß ich: Da bin ich nicht ganz einverstanden. Gesundheit ist für jeden sehr wichtig und macht das Leben leichter. Weniger Steine auf dem Lebensweg – das wünsche ich mir, vor allem keine, die ständig wehtun und mich plagen. Keiner mag leiden, wenn er sich diese Geisel nicht selbst bewusst auferlegt. Wer Schmerzen hat oder Hunger, ist gefoltert, an seine Grenzen gebracht. Aber: Wird es uns tatsächlich nicht gewährt, ein erfülltes Leben zu führen, wenn wir krank sind? Ist Fülle und Erfüllung immer mit Schmerzfreiheit und uneingeschränkter Bewegungsfreiheit ohne Mühen verbunden? Sind wir – als sorglos Gesunde – wirklich erfüllter und dankbarer für und aufgrund unserer Gesundheit (was immer das auch für ein Zustand sein mag) als jemand, dem dies mangelt? Und wertschätzen und pflegen wir dieses Gut „Gesundheit“ denn schon, ehe das Kind in den Brunnen gefallen ist?
Gesundheitspflege hat an öffentlicher Wichtigkeit gewonnen und ist eines der modernen goldenen Kälber, um die eifrig getanzt wird – in einem Atemzug mit Fitnesszwang und Jugendwahn – inklusive Marketing und Verkauf entsprechenden Zubehörs. Ich bin nicht wirklich so überzeugt vom Glück der Gesunden. Hört sich der Erhalt von Gesundheit doch oftmals danach an, Opfer zu bringen und damit in die Erfüllung von Pflichten gehen zu müssen, was manchem sogar zuwider ist. „Früh zu Bett und früh aufstehen macht den Menschen gesund, reich und weise.“ So sagt Benjamin Franklin. Ein guter Vorschlag, so hätte ich im Schlaf gleich drei Fliegen mit einer Klappe. „Die einzige Möglichkeit, seine Gesundheit zu erhalten, besteht darin, zu essen, was man nicht will, zu trinken, was man nicht mag, und das zu tun, was man lieber nicht tun würde.“ So sagte Mark Twain und ist damit im Feld vieler Sport- und „Gesund“-Ernährungskritiker.
Meinen Denkanstoß möchte ich heute denen widmen, die nicht gesund sind, sondern mit schweren Krankheiten leben, Handicaps zu ihrem bewältigten Alltag zählen, täglich Hilfe brauchen und letzten Endes wissen, dass das Leben für sie früher endlich sein kann oder wird als für einen „noch gesunden“ Menschen. Gesundheit ist in Gänze eine Illusion, und gesund zu sterben – „Natural cause“ als friedliches Einschlafen – ein wirklich seltener Befund. Nur ca. 3 % von uns werden so ihr Leben beenden. Alle anderen werden früher oder später krank werden und dann – ebenso früher oder später – sterben. Nur wenige Menschen sterben ohne vorherige Konfrontation mit Krankheit. Wenn Krankheit unausweichlich zum Tod führt, so ist es kein Wunder, dass sie ebenso wie er zu den höchsten Tabus unserer Gesellschaft gehört.
Wenn Krankheit fast immer Teil des Sterbeprozesses ist – kann man dann sagen, ohne Gesundheit sei „alles nichts“? „Wer Gesundheit hat, hat Hoffnung; und wer Hoffnung hat, hat alles.“ sagt ein arabisches Sprichwort. Derjenige ist dann weit weg vom Sterben. Unsere Hoffnung gilt also dem Weiterleben, nicht dem bewussten Sterben, auch wenn wir wissen, dass keiner von uns diesem Prozess entgehen wird. Der ruhige, gesunde Tod im Schlaf im hohen Alter ist statistisch eher selten, ebenso wie Unfalltod oder Suizid. 90 % von uns werden Krankheit und Einschränkung erfahren, ehe sie aus dem Leben gehen. Aber bitte lieber irgendwann, nicht jetzt und nicht so bald, höre ich viele sagen. Besser nicht mal dran denken. Wir haben Angst. Warum tun wir dann global und persönlich gesehen so wenig dafür, uns ein gesundes, möglichst langes Leben zu ermöglichen? Sollte es da nicht besser heißen: Unbewusster Konsum und damit verbundener gesellschaftlicher Stress sind uns viel wichtiger als Zufriedenheit, Gesundheit und ein langes Leben? Wissen wir denn überhaupt noch, wie das geht, ohne etwas zu verpassen? Geht es da den Gesunden so viel besser als denen, die bereits Kontakt bekommen haben mit dem ermahnenden Anfang vom Ende?
„Unsere Pflicht ist es, unseren Körper gesund zu erhalten … sonst können wir unseren Geist nicht stark und klar halten.“ Dieses Zitat könnte fast von einem Tantriker stammen. Wir tragen die Verantwortung für den Umgang mit und unsere Reaktion auf Krankheit und Tod. Ich wünsche allen Gesunden wie Kranken viele lebenswerte Augenblicke, großartige Begegnungen, spirituelle Erfahrungen, erwiderte Liebe und gelebte Momente des befreienden Loslassens, ohne das wir keine neue Erfahrung machen können.
Nicht jede Krankheit mündet automatisch in eine Chance – es gibt Leiden, die sich unseren Möglichkeiten des Verstehens aufs Grausamste entziehen. Manche Menschen entwickeln durch Krankheit etwas, das sie ohne diese Erschütterung nie berührt hätten. Aber – und hier liegt meine Wahrheit: Gesundheit ist nicht die einzige Bedingung für Würde, Tiefe oder Sinn. Unser körperlicher und psychischer Wohlfühlzustand ist ein Faktor unter vielen anderen, den wir oft erst zu schätzen wissen, wenn er nicht mehr selbstverständlich zur Verfügung steht. Wie könnten wir sonst so leben, als hätten wir ein Ersatzteillager in der Tasche oder wären unsterblich?
Am glücklichsten und zufriedensten sind laut Statistik übrigens neben den ganz Jungen die Alten zwischen 65 und 79 Jahren – erstaunlicherweise die Menschengruppe, die mit Lebenskrisen, Krankheiten und Todesnähe schon viel stärker konfrontiert wurde als andere Altersgruppen. Es sieht so aus, als gäbe es da tatsächlich im Hier und Jetzt noch viel mehr Glücksfaktoren als allein die Gesundheit. Im Tantra sind alle Altersgruppen willkommen, die Alten jedoch wissen es am meisten zu schätzen.
„Lachen ist die beste Medizin“ stammt vermutlich – wenn auch heute in moderner Form – aus den Sprüchen Salomos 17,22 der King-James-Bibel. Mögen wir gemeinsam lachen können, ohne uns vorzuschreiben, wann wir noch sinnvoll leben und lieben und wann nicht. Was hätte denn sonst die ganze Diversity-Bewegung und das Recht auf behindertengerechte Lebensgestaltung für einen Sinn? Es lebe in uns die Überzeugung persönlicher Paralympics, die jedem Menschen ermöglicht, sich über alles zu definieren, was ihn weiterbringt, und sich von all den schlauen Wünschen die Karte herauszusuchen, die sich für ihn stimmig anfühlt.
Auch den Kranken spreche ich nicht ab, dass es noch vieles andere geben darf als nur das Kranksein, und wünsche ihnen Erfahrungen, die sie auf dem Weg der Krankheit bereichern mögen und ihrem Leben Erkenntnis und Sinn geben können – oder wenigstens die Gewissheit, dass sie damit nicht alleine sind, sondern dass alle anderen diesem menschlichen Weg ebenso folgen werden. Gnadenlos. Unausweichlich. Endgültig.
Den Widerstand aufzugeben und dem Leben zum gegebenen Zeitpunkt in den Tod zu folgen, auch wenn dies über Krankheit geschieht, ist eine Aufgabe. In der Abweichung vom gesellschaftlich Gesunden aber auch nicht generell das Ende aller Freude, aller Erkenntnis und allen Lebensmutes zu sehen, ist die Aufgabe, auch dem Kranken sein Lebendigsein zu lassen, so lange er es hat.
❤️lichst Michaela Faridéh
                           
!!!"EVENT-RUF" Aktuell März - SEMINARE:
Die Einführung ins Traditionelle Tantra mit Johannes Ganesh
Stufe 1: tantra-praveshah - die Unterweisung - komm und lerne!
Die wertvollste Fortbildung des Jahres 2026 für alle Wissbegierigen. Die Bedeutsamkeit der tantrischen Lehre steht im Mittelpunkt des WE.
 
"Tantra ist die Lehre, die aus dem Matriarchat überliefert wurde. Es ist mein Anliegen Tantrische Traditionen zu vermitteln!"
"Tantra nutzt die Natur, die Schöpfung, um uns der Erfüllung näher zu bringen … individuell, kollektiv und kosmisch."
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Dieses Angebot richtet sich in seiner Tiefe und Qualität gleichermassen an Tantraunterrichtende, Auszubildende, Assistenten, Praktizierende, und Teilnehmende des Neoantra, die sich erweiten wollen. Es ist für Neueinsteiger genauso wertvoll wie für schon Erfahrene, da es neue Blickwinkel und Masstäbe setzt...
Für alle, die endlich mehr erfahren wollen über gewachsenes Tantra ist dies die Chance sich mit der Überlieferung alter Traditionen in von Johannes wunderbar aufbereitettes Inhalten zu vertiefen, egäntz in morgendlichem Yoga, interessanten Lectures und jeder Menge lehrreichen Features für die weitere Beschäftigung im Anschluss. Das Wochenende hilft sich ein versiertes Bild zu machen, was Tantra eigentlich wirklich ist, woie es entstand und was seit Jahrtausenden damit verbunden wird.
Es geht an diesem WE noch nicht um die intensive Praxis, sondern erst einmal um Erfahren, Wirkenlassen und Durchdringen dessen was uns Johannes mit seiner langjährigeen Erfahrung vermitteln kann.
Es dürfen jede Menge Fragen gestellt werden und es wird ganz sicher viele spannende Antworten uund Erlebnisse geben, die nicht dem Neotantrischen Gedanken entspringen und deswegen ein einfach gemachtes Weltbild über Tantra erst Mal gerade rücken werden.
Als Einstieg für nur 290,-€/WE zzgl: Übern./Verpfl.: 27. März 2026 19.30 Uhr - 29. März 2026 18.00 Uhr Die Entstehung des Linkshändigen Weges mit Johannes Ganesh (-> hier zur Buchung)
Johannes Ganesh: "Zunächst möchte ich die Praxis möglichst unverfälscht auf die gleiche Weise weitergeben, wie sie mir übertragen wurde. Zum zweiten versuche ich, sie jeglicher Glaubensdoktrin zu entledigen, sodass sie im Extremfall sowohl von Atheisten als auch von gläubigen Christen ausgeübt werden kann."
Johannes ist mit 2WE - auf WE1 aufbauend - im ANIMA*HAUS: Stufe 2: prathama-padah - der erste Schritt 29. Mai 2026 19.30 Uhr - 31. Mai 2026 18.00 Uhr Der Linkshändige Pfad - die Begegnung mit dir selbst
Stufe 3: samanya-margah - der gemeinsame Pfad 6. November 2026 19.30 Uhr - 8. November 2026 18.00 Uhr Sundari Shakti und Akshobhya Shiva - die Begegnung der Liebe
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ANIMA*TANTRA-"EVENT-RUF" März - ABENDE:

Der Tantrische Regenbogen Deiner Möglichkeiten
Die Farbcodes der Veranstaltungen können Dir eine Hilfestellung sein, wenn Du wissen möchtest welcher Event zu welchm Level uund welcher Veranstaltungsgruppe gehört und Du so Dein persönliches Jahrestraining aus Abenden und Seminaren besser zusammenstellen kannst. :-)
Was die Farben der Reihen/Veranstaltungen Dir sagen wollen:
Blau = einstiegsgeeignet und offen für alle Dunkelblau = für verabredete Paare und Übungspaare Violett = mit weniger bis guter Vorerfahrung Rosa = Yoga der Selbstliebeübung in drei Levels Orange = Massage im Fokus Rot = fortgeschritteneres, sehr körperliches Tantra Rotbraun = traditionelles Tantra Grün = geschlechtsspezifisch/ einsteigergeeignet Schwarz = Tantra, Kink & Bondage
Hell -> -> -> Dunkel Hell -> -> -> Dunkel Hell -> -> -> Dunkel Hell -> -> -> Dunkel usw. -> der Schwierigkeitsgrad steigert sich innerhalb einer Reihe mit der Farbintensität
Die einzelnen Reihen und die ihnen zugeordneten Veranstaltungen:
Die blaue Reihe „Himmelsbrot“ ist das Tantra der Einsteigerstufe: - Tantra für Schüchterne mit Oliver - Reise nach Innen mit Maya *NEU* - Tantrische Tore mit Oliver - Kamasutra und der Tantrische Liebeskuss mmit Janifer & Oliver *NEU* - Herzenslustabend mit Klaus - Wunderland erotischer Fantasie mit Maya & Loelia *NEU*
Die dunkelblaue Reihe „Göttlich zu zweit“ ist für verabredete Paare: - Paarabend Amor&Psyche mit Carmen - Massage-Rendezvous mit Carmen - Yoni & Lingam-Specials mit Carmen - Erforschungstage Yoni&Lingam mit Carmen *NEU* - Paarwochenende - Zeit zu Zweit - Intime Verehrungsrituale für Liebende *NEU*
Die violette Reihe „Blütenregen“ ist eine Orientierungsstufe/ Mittelstufe für Teilnehmer mit Vorkenntnissen: - Sinnlicher Abend mit Michaela Faridéh - Tantrische Schatzsuche mit Maya - Seiltanz der Selbstentfaltung mit Maya & Jonatan - Kamasutra mit Jenifer
...sowie eine Erweiterung für fortgeschrittenere Teilnehmer mit etwas mehr Ritualerfahrung: - Shiva-Shakti Ritualabend mit Michaela Faridéh (auch für Paare geeignet) - Neues aus dem Zauberwald - Zauberlehrlingsveranstaltung - Sommerfest Buddha trifft Gummibärchen
Die rosa Reihe „Selbstliebe“ zur Entwicklung Deiner Sexualität mit Dir selbst: - Tantrisch inspiriertes Yoga mit Jenifer - Orgasmic Yoga, Sexological Bodywork mit Maya - ANIMA*TANTRA*YOGA mit Jenifer
Die rote Reihe „Ritualfeuer“ mit rottantrischen und fortgeschritteneren Inhalten: - Ganesha Murla mit Michaela, Jenifer & Chaitanya - Ganesha Patala mit Jenifer - YANTRA-Workshop mit Michaela Faridéh *WIEDER DA* - Red Ganesha mit Michaela Faridéh & Jenifer - Red Ganesha-Sangha/ RituaLustabende mit Michaela Faridéh - Maithuna-Wochenende - diesmal in München bei Sundari
Die rotbaune Reihe "Tradition" mit Inhalten aus dem Traditionellen Tantra: - Abende des Traditionellen Tantra mit Johannes Ganesh *NEU* - 3 Seminarwochenenden: (1. und 2. sind Voraussetzungeen für 3.) 1.*Die Begegnung mit der Lehre, Workshop mit Johannes Ganesh *NEU* 2. *Die Begegnung mit Dir Selbst, Workshop mit Johannes Ganesh*NEU* 3. *Die Begegnung mit dem Gegenüber, Sundari Shakti & Akshobhya Shiva, WS mit Johannes Ganesh (nur paarweise) *NEU*
Die orangene Reihe „Hautgeflüster“ der Massageausbildung: - Massageoase mmit verschiedenen Dozenten - Tantraheilmassageseminare 1&2 mit Klaus - Tantramassagefortbildung mit Carmen *NEU* - zertifizierte YinYang-Ausbildung mit Cornelia (Start Frühjahr 2027)
Die grüne Reihe „Perlenbegegnungen" - gleichgeschlechtliche Gruppen (einsteigergeeignet): - Beltane-Abend mit Carmen *NEU* - Frauenwochenende "Sister Akt" mit Carmen *NEU* - Yoniflow-Abend mit Jenifer *NEU* - TantraHelden mit Maya & Oliver - TantraHelden-Reise mit Maya und Oliver *NEU*
Die schwarze Reihe "*ANIMAYA*" mit tantrisch-bizarren Inhalten (Mittelstufe): - drei unterschiedliche *ANIMAYA*-Tantra&BDSM-Übungsabende mit Maya *NEU* - *ANIMAYA*WE Tantra&BDSM Kink mit Maya & Michaela - *ANIMAYA*WE Tantra&Bondage mit Maya - *ANIMAYA*-Spielewochende/ Baukastensystem Maya & Michaela
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Zusätzlich zur Farbhilfe kannst Du auf der Website unter "Veranstaltungen" einfach scrollen und eine Vorauswahl treffen was Dir - chronologisch geordnet nach Veranstaltungsdatum - angezeigt werden soll. z.B: "Abende für Einsteiger" oder "Seminare für Frauen" oder "Massagewochenenden" usw.
                          
Dieser hier ist Dein "EVENT-RUF" - Er informiert Dich über Deine Möglichkeiten zur Teilnahme an verschiedenen Gruppen Deiner thematischen Ausrichtung und Interessen. Er verzichtet auf ausfühliche Neuigkeiten und konzentriert sich auf die kommenden Veranstaltungen, so dass Du alles schnell und sicher finden und Dich anmelden kannst. Der Newsletter, wie Du ihn kennst mit Kolumne, Ticker und Tipps kommt demnächst zu Dir!
                          
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