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Hallo liebe Tantriker und Tantrika, hallo ,
Typisches Essen im ANIMA*HAUS von Links nach Rechts und dann von Oben nach Unten: ❤️ Brunch des Frauenkreises 6/26 ❤️sommerlicher Nachtisch ❤️ Rohkost als Must-Have ❤️ ❤️ Jenifers Liebeskuchen ❤️ ein typisches Frühstücksbuffet ❤️ Botschaften in Olivers Kuchen ❤️ ❤️ Tias Mäuse-Käseplatte ❤️Michaelas Nippel-Kokosmakronen ❤️Teller nach den 5 M's ❤️
Was mich bewegt…
… ist unser individuelles Essverhalten und welche Geschichten sich dahinter verbergen können.
Du brauchst ca. 12 - 15 Minuten, um meine Kolumne zu lesen, daher bitte ich Dich dazu an das Ende dieses Newsletteerrs zu scollen, damit die Terminsucher inzwischen nicht ungeduldig werden.
❤️lichst Michaela Faridéh
ANIMA*TANTRA-Ticker
                       
Last Minute - Eventruf!
Wir brauchen zum heutigen Donnerstagabend noch sehr gerne 4 (!) Männer, die gerrne mitmachen möchten! Die ersten 2 bekommen den Springerpreis von 35,-€
Wir brauchen zum Donnestagabend 24.Juni noch sehr gerne 4 Frauen, die gerrne mitmachen möchten! Die ersten 2 bekommen den Springerpreis von 35,-€
!!! Änderungen der Formalitäten !!! Die Zeiten werden schnelllebiger und die Menschen spontaner! Teilnehmende melden sich aktuell seeehr kurzfristig an und ab. Das zwing uns zu angepassten Maßnahmen, damit unsere Veranstaltungen weiterhin eine Chance auf Durchführung haben.
Die Mindestteilnehmerzahl wurde Anfang des Jahres von 8 auf 10 Teilnehmende pro Abend erhöht.
Bitte meldet Euch früh genug an, damit Eure Lieblingsveranstaltung nicht abgesagt wird, ehe ihr auf der Teilnehmerliste steht! Bei Absage unbedingt sofort Bescheid geben! Dies hat den zusätzlichen Vorteil, dass der volle Ausgleich des Universums greift.
Änderung unserer Absagefristen für Abende und Seminare !!! Sollte ein Abend ausfallen, so bekommt ihr zukünftig 24 Stunden vor Abendeinlass zuverlässig Bescheid. Sollte ein Seminar ausfallen, so wird Euch dies spätestens 14 Tage vor Beginn mitgeteilt. Bitte beachtet es bei der Buchung Eurer Reise !!!
Hast Du einen Event gebucht und warst verhindert? Deine Absage war innerhalb der letzten 72 Stunden, sodass Du den Event zahlen musstest? Dann sind die regelmässigen Ausgleichsabende des Universums genau das Richtige für Dich. Da schreibst Du einfach bei Anmeldung das Datum und den Titel Deiner bezahlten (!) Veranstaltung, die Du verpasst hast, ins Mitteilungsfeld und Deine Teilnahmegebühr wird auf null gesetzt :-* Dies gilt für die Verranstaltungen Reise nach Innen am 18. Juni, Tantra für Schüchterne am 07. Juli,
Wichtig: Ausgleichsmöglichkeiten ergeben sich durch Buchungszahlen und sind ein WinWin-Effekt. Bei einem Event schon angemeldete Personen nutzen die Chance des nächsten Newsletter. Nachträgliches Ausgleichsbuchen und Ausgleich an nicht aufgeführten Abenden klappt nicht
                     
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Abende bei ANIMA*TANTRA Juni und Juli 2026
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ANIMA*TANTRA-Seminar
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Massageseminar
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Sommerfest der Assistenten und Stammgäste
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Andere Anbieter im ANIMA*HAUS
Katrins Massagetreffen - Tantrisches Miteinander Massagebegegnungen für Menschen mit unterschiedlichen Erfahrungen
Tanz, Meditation und Tantramassagen stehen im Mittelpunkt dieser Tagesangebote von Katrin. Das Miteinander und ausgiebige Schenken und Beschenktwerden beim Massageaustausch - in verlosten Zweier- und Dreiergruppen - eignet sich zum Üben und Sich-Ausprobieren. Der Tag beginnt um 10 Uhr und endet um 18 Uhr. Ankommen ist ab 9.30 Uhr. Zwischendurch gibt es Snacken vom gemeinsam zusammengestellten Buffet. Zum Abschluss gibt es ein Berührungsspiel.
Achtung bitte beachte: Dies ist keine ANIMA*TANTRA-Veranstaltung - das Haus wird hierzu vermietet! Weitere Infos nur diekt bei Katrin 0152 - 56124557 DIe Massagebegegnungen finden an folgenden Sonntagen statt: 21.06.26
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KOLUMNE
Was mich bewegt…
… ist unser individuelles Essverhalten, die unterschiedlich wahrgenommene, durchgeführte und interpretierte Nahrungsaufnahme generell. Unsere Unterschiedlichkeit ist mir bewusst. Wir sind da sehr herkunfts-, familien- und umfeldgeprägt, so dass jeder da von ganz unterschiedlichen Konditionierungen, Vorlieben und persönlichen Wahrheiten berichten kann.
Für den einen ist schon die Zubereitung seiner Mahlzeit ein Fest, der andere versucht die lästige Aktion so schnell wie möglich hinter sich zu bringen oder ganz zu vermeiden wo er kann. Wieder andere haben gelernt, dass Essen energetisch für Bodenhaftung sorgt, in die Verarbeitung oder eben Nichtverarbeitung von Erlebnissen, Prozessen und Traumata eingreift und auch ansonsten gut als Ersatzhandlung herhalten darf. Essensentzug kann nicht nur Lebens- sondern auch Liebesentzug sein. Unser Verhältnis zum Essen spiegelt unsere Einstellung zur Umwelt und Tierwelt, ist politisches wie wirtschaftliches und sogar globales Statement und zeigt in welchem Bewusstsein wir mit uns, unseren Sinnen und den Möglichkeiten des täglichen, verantwortlichen Selbstausdrucks umzugehen wissen. Das thematische Feld der Nahrungsaufnahme ist riesig zwischen Sterneküche und Fastfood, Diätplan und Lebensnotwendigkeit, Hungersnot und kalkulierter Verschwendung rund um den Globus.
Wem mein Schreiben also eine allgemeine Anregung zum Thema sein soll, für den ist es hiermit getan und er geht selbstverantwortlich weiter in die Recherche, denn ich habe nicht vor ein Essay der Vollständigkeit aller Essensthemen zu präsentieren, das gibt es aber sicherlich irgendwo, wenn dir jetzt danach ist.
Heute hab ich mir Gedanken gemacht, was für mich zu einem Essen bzw. zu einem Arrangement dessen dazugehört, wenn ich es gemeinsam mit anderen einnehmen möchte und es eben nicht gerade husch zwischen Tür und Angel passieren soll. Ein Essen ganz alleine mit mir, sowie eine schnelle, effektive Nahrungsaufnahme zähle ich nicht zu dieser Art von Essensritual, es sind einfach drei verschiedene Dinge und eine vierte ist das rituelle Essen z.B. im tantrischen Ritual.
In meiner ersten tantrischen Ausbildung und auch während meiner Dozentenzeit dort, haben wir in den Retreats im Kreis am Boden gesessen und auf meiner Essensunterlage stand „Wenn ich esse esse ich“. Das Essen wird bei manchen Retreats schweigend eingenommen und die Bissen einzeln gezählt, genau wie die Schlucke Wasser. Man konzentriert sich ganz darauf wie das Essen vor sich geht, achtet auf kleine Details, den Geschmack und das Zerkleinern der Nahrung. Biss für Biss. Bei Sadhguru geht das sogar bis zum energetischen Vorgang des sich Einverleibens der Nahrung. Denn alles, was ich esse, wird ja irgendwie zu mir. Von diesem Standpunkt aus betrachtet, möchte ich erst Recht weder ein Ei aus der Legebatterie noch eine überlagerte, lange transportierte Nahrung, sondern gesundes, essbares Vergnügen mit lebendigem Charakter.
An einem der letzten Wochenenden haben wir als Programmpunkt des Workshops über traditionelles Tantra mit Johannes zusammen mit den Teilnehmenden gekocht. Vom Schnippeln der Zutaten über das Rühren und Würzen wurden die Speisen nicht nur gesegnet, sondern auch lange mit einem Mantra besungen und rituell mit großer Aufmerksamkeit bedacht. Wir haben dadurch eine ganz bewusst wahrgenommene Energieerhöhung der Nahrung erfahren. Johannes hatte die Gewürze aus Indien mitgebracht, es duftete köstlich und es schmeckte noch besser.
Die Reste hatte ich eingefroren und an Fronleichnam gemeinsam mit meinen Lieben gegessen. Da war mir das gefeierte Essen ganz passend zum Thema. An Fronleichnam feiern katholische Christen die Gegenwart Jesu Christi in der Eucharistie, also im geweihten Brot der Kommunion. In manchen Orten wird die geweihte Hostie in einer Monstranz durch die Straßen getragen. Die Prozession soll zeigen, dass Christus nicht nur in der Kirche gegenwärtig ist, sondern mitten unter den Menschen. Kurz gesagt: Fronleichnam feiert die Gegenwart des Göttlichen im Alltäglichen und in der Gemeinschaft der Menschen. Wenn man es dann auch noch essen kann, umso besser, so wird das Göttlich-Gegenwärtige zum gefeierten Ich und gleichzeitig zum Wir ohne Alleinstellungsmerkmal.
Ich mag es sehr das Göttliche gegenwärtig zu fühlen in allem was ich tue. Beim Essen selbst, wenn es mit anderen gemeinsam geschieht, habe ich allerdings ein bissle wenig Geduld mit dem Größeren und seinen Wundern. :) Anders als im rituellen Essen eines Maithunas nach den 5 Ms, mit all seiner Schönheit, Feierlichkeit und Sinnlichkeit und ebenso fern von einem erotisch aufgeladenen Essen, das sich im Film 9 1/2 Wochen gut platzieren ließe, mag ich es beim Essen dann doch eher konservativ, aber freudig mit dem Fokus auf lecker Hausmannskost in ungezwungener Runde oder auch auf Geschmacksexplosion in edlem Ambiente.
Nein, natürlich meine ich keine gestelzten, überspannten Alluren, nicht beim geliebten Picknick am FKK-See und auch nicht beim Eis in der Waffel, das ich auf der Parkbank zu mir nehme, sondern bei einem Essen, das ich zum Beispiel für meine Lieben und mich koche, zu Einladungen von Familie und Freunden oder auch in meiner Tätigkeit als Seminarköchin oder Frühstückszubereiterin im ANIMA*HAUS. Ein zelebriertes Ambiente ist mir wichtig und adelt das einfachste Essen zu einem Liebeswerk der Kreativität und Wertschätzung. Ja, das ist ein wichtige Wortkombination. Zeigt sie doch, dass es um Stil, Geschmack und Inszenierung des eh Notwendigen geht. Aus der Not eine Tugend machen - eine meiner geilsten Superkräfte überhaupt. :)
Für meinen Mann war Essen von Kindheit an vor allem Eines: die zeitlich angemessene, notwendige Kalorienaufnahme mit möglichst wenig Aufwand nach deren Ende kurz verschnauft wird und es dann mit der nötigen Arbeit und Beschäftigung weitergeht. Besonders individuelle Aufmerksamkeit auf jeden Bissen ist da natürlich genauso Fehlanzeige wie gemeinsame, rituelle Rahmenhandlungen. In seiner Familie kochte die Mutter, das wurde auch von niemandem hinterfragt, übermäßig gelobt oder in einen anderen Kontext gestellt. Ihr Kochen, war selbstverständliche Liebeszuwendung, die jeder so anzunehmen hatte - inklusive Nachschlag - auch als Ersatz und mangels anderer Kompetenzen Liebe auszudrücken. Es blieb daher beim Sohn die erlernte Selbstverständlichkeit, für die es weder willkommenen Smalltalk, noch Energetik, noch Knigge bedarf. Erst Recht nicht zu Erhalt und Festigung sozialer Verbindungen und der Stärkung des Epikur und seiner Bedürfnisse. Der Familie entwachsen wird daraus kein Bedürfnis nach praktizierter Liebe, sondern viel wahrscheinlicher die schnelle Solonummer - nur nicht mit Sex, sondern mit Essen. Auf allen Straßen sehen wir Menschen alleine und nebenbei essen. Für Oma war das aus vielen Gründen undenkbar.
Seit nunmehr 25 Jahren prallen in meiner Beziehung Welten aufeinander, ohne dass sie zu irgendeinem Konsens zusammenfinden konnten, auch wenn der Schlossermeister und die Tantralehrerin hier wirklich nicht die Extremsten ihrer Art sind - es könnte krasser sein. :) Daher hab ich mir mal Gedanken gemacht, wieso ich mich beim Nahrung zubereiten und gemeinsamen Essen eher lost fühle, als dass es meinen Bedürfnissen entspricht und wieso es ihm so unsagbar schwer fällt zu verstehen was ich brauche, um ein gemeinsames Essen auch genießen zu können. Er hat gelernt: Liebe zeigt sich dadurch, dass gekocht wird. Ich habe gelernt: Liebe zeigt sich darüber hinaus vor allem dadurch, wie miteinander gegessen wird.
Die Essen meiner Oma waren nicht einfach nur Nahrungsaufnahme, sie waren lebendige, duftende, wohlschmeckende Liebe, Zuwendung und Familienzusammenhalt, Etikette, Austausch und Lebensart zugleich. Also etwas, das man erlebt, wenn die Welt - zumindest im Kreis der Familie - in Ordnung ist. Böse ist niemals drinnen, sondern nur draußen. Sogar das habe ich erst im Kindergarten gelernt, dass draußen ganz anders sein kann. Ein kindlich-schmerzhafter Kulturschock, ehe ich lernte, dass ich es für mich und Andere verändern kann.
Noch heute kann ich sofort abrufen, wie es sich angefühlt hat, den Duft aus der Küche wahrzunehmen und Omas Stimme zu hören, die zum Essen rief. Mit fünf Personen um den Tisch, gab es niemals viel zu viel, aber auch niemals zu wenig. Das gemeinsame Essen war ein Ort des Austausches und der Lebendigkeit. Kein einziges Mal hat es an einer Tischdecke gefehlt oder wurde das Besteck vergessen, gespart oder auf die falsche Seite des Tellers gelegt. Die Serviette passte zum gewählten Geschirr und das Essen zum Anlass und zur Jahreszeit. Es wurde an niemandem gespart und man nahm sich so viel wie man wollte, aber auch nur so viel, dass nichts auf dem Teller bleiben musste und der Andere auch noch was bekam. Niemand wurde mit Essen manipuliert oder zum Aufessen gezwungen. Ich konnte gut groß werden mit dem Angebot, dass alles wenigstens einmal probiert wird und ich dann entscheiden kann, ob ich es essen möchte oder nicht. Vorverurteilung der Speisen - Fehlanzeige - aber kein Naschen vor dem Essen! Wenn wer was nicht vertragen oder gemocht hat, dann gab es kein großes Trara, dann nahm es sich eben vom anderen genug oder sorgte vorher mit dafür, dass es eine weitere Auswahl geben konnte. Wenn jemand fehlte, dann wurde nach demjenigen geschaut, und er wurde gebeten hurtig zu kommen, ehe es kalt wird. Wer im Nachthemd oder der verschmutzten Arbeitskleidung mit am Tisch sitzen wollte, der wurde aufgefordert, sich was anderes anzuziehen. Keiner musste schweigen oder die Hände auf den Tisch legen, aber gewaschen waren sie, und wenn die Unterhaltung am Tisch sehr temperamentvoll und etwas laut wurde, so kam die Ermahnung, nicht mit vollem Mund zu sprechen und nicht mit Gabel oder Messer auf Menschen zu zeigen. Bücher, Spielzeug und Werkzeug hatten nichts am Tisch verloren - wäre Oma heute noch da, so wäre das Handy sicher vom Tisch verbannt, so dass die Aufmerksamkeit da bleibt, wo das Leben gerade stattfindet.
Von der Großmutter habe ich nicht nur ein durchsetzungsstarkes Temperament vererbt bekommen, sondern auch die Liebe zur Tischkultur und Bewirtung mit Charme, Verantwortungsbewusstsein und Stil. Da passt die Tischdecke zu den Servietten und jede Teetasse hat auch ihren Unterteller. Ein Glas ist aus Glas und Ernährung ist nicht nur Mittel zum Zweck, sondern liegt irgendwo zwischen umfassender, unkaputtbarer Liebe, Kultstatus und Feierlichkeit. Auf alle Fälle aber kommt gemeinsames Essen einem sozialen Event gleich, bei dem Nahrung, Equipment und Mensch gleichermaßen wichtig, würdig und wertschätzend behandelt werden.
Vielleicht gibt es ja bei Dir auch etwas aus Deiner Geschichte, das Dir zu Deinem Wohlbefinden sehr wichtig und erhaltenswert erscheint, aber vom Gegenüber auch ganz anders gesehen und behandelt werden kann? Hier ist mein Beispiel des gemeinsamen Essens, wie ich es gerne mit einem oder mehreren Partnern konsequent erleben möchte, wenn es mit der Nähe und Wertschätzung im täglichen Miteinander Sinn machen soll…
ESSEN ist Liebe
1. Vorabsprache Es findet vorab ein Austausch darüber statt, wo, wann und was gegessen wird. Vorlieben und Besonderheiten werden rechtzeitig und respektvoll geäußert. Wer einen Wunsch hat, darf ihn benennen und auch mit Sorge tragen, wenn nötig. Wer keinen besonderen Wunsch hat, vertraut darauf, dass der andere etwas Passendes auswählt. Wer keine Wünsche äußert, übernimmt dadurch Mitverantwortung für die getroffene Auswahl. Die Mühe des Planens und Kochens wird wertgeschätzt. Aussagen wie „Ist mir egal“ oder „Mach einfach irgendwas“ sind nicht vorstellbar, da sie die Verantwortung vollständig auf den anderen übertragen. Erfolgt keine Absprache wann-wo-was, so gilt dies nicht als stillschweigende Zusage für ein gemeinsames Essen. Erfolgte versehentlich keine Absprache, ist diese nachzuholen, bevor einer der Beteiligten hungrig nach Hause kommt und Erwartungen hat, dass gekocht oder ein gemeinsames Essen vorbereitet wurde. Wer ein gemeinsames Essen wünscht, trägt Mitverantwortung dafür, dass die notwendige Absprache rechtzeitig stattfindet. Keine Absprache und Beteiligung signalisiert dem Anderen: Es besteht kein Wunsch nach Verabredung zum gemeinsamen Essen.
2. Planung und Zubereitung Die Verantwortung für Planung und Kochen wird vorher liebevoll geklärt und ist weder dogmatisch noch ein Druckmittel der Beziehung. Wer kocht, wird wertgeschätzt und unterstützt. Änderungswünsche werden vor dem Kochen geäußert und nicht während der Mahlzeit gestänkert. Kochen bedeutet liebevolle Verantwortung zu zeigen zum Wohle aller und will gesehen werden.
3. Gemeinsamer Beginn Wenn möglich beginnen alle gemeinsam. Es wird auf die Person, die kocht gewartet. Zum Essen erscheint man in sauberer und angemessener Kleidung. Das gemeinsame Essen wird als besonderer sozialer Moment betrachtet und entsprechend gewürdigt.
4. Dank und Begrüßung des Essens Ein kurzer Moment der Sammlung, mit Dank und Wertschätzung für die Nahrung. Blickkontakt und gute Wünsche füreinander. Zum Beispiel: „Guten Appetit“, ein Gebet, Gedicht, Lied, ein bewusster Atemzug oder ein Moment der Stille…. Achtsamkeit verstärkt das Miteinander und zeigt Bewusstsein für die Gegenwart des Anderen und ist Spiegel für die Qualität des Essens insgesamt.
5. Tischkultur Geschirr, Besteck, Gläser und Servietten werden selbstverständlich und umfänglich entsprechend ihrer Bestimmung genutzt. Kleidung, Tischdecke und Möbel dienen nicht als Ersatz für Servietten, Teller oder Servierplatten. Getränke werden aus passenden Gläsern getrunken, nicht aus Flaschen oder Trinkflaschen. Wir achten auf Sauberkeit am Tisch mit ästhetischem Equipment und Verhalten. Mit den wertvollen Lebensmitteln und Gegenständen wird achtsam umgegangen. Wir verlassen den Essplatz auch wieder so achtsam, sorgsam und bewusst, wie wir ihn vorgefunden und genutzt hatten.
6. Wertschätzende Atmosphäre während des Essens Aufmerksamkeit für den gegenwärtigen Moment. Aufmerksamkeit für das Essen. Aufmerksamkeit für das Gegenüber. Mindestens ein Teil der Unterhaltung dient der Wertschätzung, Dankbarkeit oder dem ehrlichen Interesse am anderen. Das Essen wird nicht grundlos schlechtgeredet oder launenhaft aufgeladen. Wünsche und Kritik dürfen geäußert werden, jedoch respektvoll und konstruktiv. Unterhaltungen zu Tisch folgen respektvoll den 3 Sieben des Sokrates. Handys, Zeitschriften oder Spiele haben bei Tisch nichts verloren. Rumlümmeln und bewusst dargestellte Unlust am Zusammensein sind ehrlicherweise durch Beenden des Zusammenseins zu ergänzen. Form und Haltung sind ebenso Energie wie Gedanken und Worte. Sie beeinflussen und kreieren die persönliche Matrix und wirken auf Andere und unsere Beziehungen.
7. Gemeinsamer Abschluss Das Ende der Mahlzeit wird bewusst wahrgenommen, nicht gehetzt oder verzettelt. Bedürfnisse des Gegenübers finden Beachtung. Kurze Absprachen darüber, was anschließend folgt sind klar und zugewandt Keiner verlässt den Tisch endgültig, wenn ein Anderer noch isst.
8. Gemeinsames Abräumen und Aufräumen Alle Beteiligten tragen nach Möglichkeit ihren Teil bei und die Aufgaben werden fair verteilt und selbständig ausgeführt. Die Küche wird in einem ordentlichen Zustand hinterlassen. Was zeigen durfte, dass wir zusammengehören wird auch gemeinsam wieder beendet und schafft so Freiheit, positiven Raum und Zeichen für das Darauffolgende.
Gewünschte Regeln und Vereinbarungen, die ein Zusammensein zu einem persönlichen Erlebnis der Freude und gegenseitigen Wertschätzung machen, können nach gemeinsamer Absprache ergänzt oder verändert werden. Dies hier ist meines - Deines darf sich unterscheiden.
Gemeinsame Mahlzeiten dienen nicht nur der Nahrungsaufnahme, sondern auch der gelebten Verantwortung und Freude am Leben, der Pflege von Beziehung und Gemeinschaft, der Dankbarkeit und Wertschätzung. Essen ist gelebte Liebe, Selbstfürsorge und Anerkennung alles Lebendigen, im Wissen, dass Alles mit Allem verbunden ist.
❤️lichst Michaela Faridéh

Der Tantrische Regenbogen Deiner Möglichkeiten
Die Farbcodes der Veranstaltungen können Dir eine Hilfestellung sein, wenn Du wissen möchtest welcher Event zu welchm Level uund welcher Veranstaltungsgruppe gehört und Du so Dein persönliches Jahrestraining aus Abenden und Seminaren besser zusammenstellen kannst. :-)
Was die Farben der Reihen/Veranstaltungen Dir sagen wollen:
Blau = einstiegsgeeignet und offen für alle Dunkelblau = für verabredete Paare und Übungspaare Violett = mit weniger bis guter Vorerfahrung Rosa = Yoga der Selbstliebeübung in drei Levels Orange = Massage im Fokus Rot = fortgeschritteneres, sehr körperliches Tantra Rotbraun = traditionelles Tantra Grün = geschlechtsspezifisch/ einsteigergeeignet Schwarz = Tantra, Kink & Bondage
Hell -> -> -> Dunkel Hell -> -> -> Dunkel Hell -> -> -> Dunkel Hell -> -> -> Dunkel usw. -> der Schwierigkeitsgrad steigert sich innerhalb einer Reihe mit der Farbintensität

Die einzelnen Reihen und die ihnen zugeordneten Veranstaltungen für das zweite Halbjahr 2026:
Die blaue Reihe „Himmelsbrot“ ist das Tantra der Einsteigerstufe: - Tantra für Schüchterne mit Oliver - Reise nach Innen mit Maya - Tantrische Tore mit Oliver - Kamasutra und der Tantrische Liebeskuss mmit Janifer & Oliver - Herzenslustabend mit Klaus
Die dunkelblaue Reihe „Göttlich zu zweit“ ist für verabredete Paare: - Paarabend Amor&Psyche mit Carmen - Massage-Rendezvous mit Carmen - Yoni & Lingam-Specials mit Carmen - Erforschungstage Yoni&Lingam mit Carmen
Die violette Reihe „Blütenregen“ ist eine Orientierungsstufe/ Mittelstufe für Teilnehmer mit Vorkenntnissen: - Sinnlicher Abend mit Michaela Faridéh - Tantrische Schatzsuche mit Maya - Seiltanz der Selbstentfaltung mit Maya & Jonatan - Kamasutra mit Jenifer
...sowie eine Erweiterung für fortgeschrittenere Teilnehmer mit etwas mehr Ritualerfahrung: - Shiva-Shakti Ritualabend mit Michaela Faridéh (auch für Paare geeignet) - Sommerfest Buddha trifft Gummibärchen
Die rosa Reihe „Selbstliebe“ zur Entwicklung Deiner Sexualität mit Dir selbst: - Tantrisch inspiriertes Yoga mit Jenifer - Orgasmic Yoga, Sexological Bodywork mit Maya - ANIMA*TANTRA*YOGA mit Jenifer
Die rote Reihe „Ritualfeuer“ mit rottantrischen und fortgeschritteneren Inhalten: - Ganesha Murla mit Michaela, Jenifer & Chaitanya - Ganesha Patala mit Jenifer - YANTRA-Workshop mit Michaela Faridéh - Red Ganesha mit Michaela Faridéh & Jenifer - Red Ganesha-Sangha/ RituaLustabende mit Michaela Faridéh - Maithuna-Wochenende - diesmal in München bei Sundari
Die rotbaune Reihe "Tradition" mit Inhalten aus dem Traditionellen Tantra: - Abende des Traditionellen Tantra mit Johannes Ganesh 3. *Die Begegnung mit dem Gegenüber, Sundari Shakti & Akshobhya Shiva, WS mit Johannes Ganesh (nur paarweise)
Die orangene Reihe „Hautgeflüster“ der Massageausbildung: - Massageoase mmit verschiedenen Dozenten - Tantraheilmassagesemminare 1&2 mit Klaus - Tantramassagefortbildung mit Carmen
Die grüne Reihe „Perlenbegegnungen" - gleichgeschlechtliche Gruppen (einsteigergeeignet): - Yoniflow-Abend mit Jenifer *NEU* - TantraHelden mit Maya & Oliver
Die schwarze Reihe "*ANIMAYA*" mit tantrisch-bizarren Inhalten (Mittelstufe): - drei unterschiedliche *ANIMAYA*-Tantra&BDSM-Übungsabende mit Maya - *ANIMAYA*WE Tantra&BDSM Kink mit Maya & Michaela - *ANIMAYA*WE Tantra&Bondage mit Maya - *ANIMAYA*-Spielewochende/ Baukastensystem Maya & Michaela
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Zusätzlich zur Farbhilfe kannst Du auf der Website unter "Veranstaltungen" einfach scrollen und eine Vorauswahl treffen was Dir - chronologisch geordnet nach Veranstaltungsdatum - angezeigt werden soll. z.B: "Abende für Einsteiger" oder "Abende für Frauen" oder "Massagewochenenden" usw.
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Verantwortlich für den Inhalt dieses Newsletters:
ANIMA*TANTRA Michaela Faridéh Butsch Magin Schnelliggasse 2 | 67105 Schifferstadt

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